Über den Gründer

Vom Zettel-Chaos zum Autopiloten: Warum ich BoothPilot baue.

Hi, ich bin Bastian.

Wenn du das hier liest, vermietest du wahrscheinlich selbst Fotoboxen — oder planst, damit richtig durchzustarten. Dann kennst du das Gefühl:

Es ist Sonntagabend. Die Boxen sind zurück, die Speicherkarten voll, und eigentlich willst du nur die Füße hochlegen. Stattdessen hängst du am Laptop: Galerien hochladen, Rechnungen schreiben, Stripe-Zahlungen abgleichen und auf E-Mails antworten, die schon seit Freitag warten. Vier verschiedene Tools, die nicht miteinander reden. Und am Montag geht die Arbeit im Hauptjob wieder los.

Genau an so einem Abend entstand die Idee zu BoothPilot.

Bastian Egelseer, Gründer von BoothPilot

Zwei Welten, ein Produkt

Tagsüber arbeite ich als Diplom-Ingenieur in der Entwicklung und Konstruktion bei einem Landmaschinenhersteller in der Oberpfalz. Dort entstehen Maschinen, die später 20 Jahre auf dem Acker laufen müssen — bei Staub, Hitze und ohne Reset-Knopf. Ausfall ist keine Option, und das fängt schon am Konstruktionstisch an.

Abends und am Wochenende vermiete ich seit 7 Jahren Fotoboxen in und um Amberg. Mit allen Tools, die der Markt so hergibt — und mit der Frustration, die daraus entsteht, wenn keines davon wirklich für Verleiher gemacht ist.

Warum ich BoothPilot nicht Vollzeit baue — und warum das gut für dich ist:

Ich könnte alles hinschmeißen und BoothPilot zum Hauptjob machen. Will ich aber nicht. Mein Ingenieursjob finanziert mein Leben — BoothPilot muss keine Miete zahlen. Das hat für dich einen konkreten Vorteil: Ich muss keine schnellen, schlechten Entscheidungen treffen, um nächsten Monat Umsatz zu machen. Ich muss keine Features verkaufen, die du nicht brauchst. Und wenn du Support brauchst, geht es nicht darum, dich möglichst billig abzufertigen, damit ich Zeit für den nächsten Verkauf habe.

Und ganz ehrlich: Support brauchst du nicht dienstags um 14 Uhr. Support brauchst du Freitagabend beim Aufbau, Samstag um 22 Uhr wenn der Drucker spinnt, oder Sonntag früh wenn die Galerie nicht hochlädt. Das sind genau die Zeiten, zu denen ich selbst mit meiner Box unterwegs bin — oder zumindest am Handy erreichbar. Mein Hauptjob liegt werktags tagsüber. Deine kritischen Stunden sind meine freien Stunden.

Ich baue BoothPilot, weil es ein Werkzeug ist, das in meinem eigenen Betrieb gebraucht wird. Das ist Motivation genug.

Irgendwann war klar: Wenn niemand die Software baut, die ich brauche, baue ich sie selbst. Ich entwickle seit Jahren Webanwendungen nebenberuflich — also habe ich angefangen.

BoothPilot entsteht mit demselben Anspruch, mit dem ich Maschinen konstruiere: Es muss funktionieren. Auch wenn der WLAN-Empfang mies ist. Auch wenn die Box drei Wochen am Stück unterwegs ist. Auch wenn das Event um 23 Uhr noch läuft und der Akku schwächelt.

Mein Versprechen: Von einem Verleiher, für Verleiher

BoothPilot ist kein Projekt einer Agentur, die B2B-SaaS für irgendeine Nische sucht. Es ist das Werkzeug, das in meinem eigenen Betrieb läuft, bevor es bei dir läuft.

Das heißt konkret:

  • Jede Funktion hat einen Auslöser aus der Praxis. Wenn ich etwas einbaue, dann weil ich es selbst gebraucht habe — oder weil ein anderer Verleiher aus der Beta mich überzeugt hat.
  • Kein Feature-Creep. Ich will nicht das umfangreichste Produkt bauen, sondern das, das im Eventbetrieb nicht im Weg steht.
  • Direkter Draht. Du schreibst mir, nicht einem Ticket-System. Das skaliert natürlich nicht ewig, aber solange es geht, bleibt das so.

Wo BoothPilot heute steht

Die Software läuft bereits auf meinen eigenen Boxen und geht im Juni in die geschlossene Beta. Release ist im August 2026 geplant.

Wer jetzt auf die Warteliste kommt, sichert sich 20 % Lifetime-Rabatt — als Beta-Tester sogar 40 %. Und hat Einfluss darauf, welche Features als nächstes kommen.

Wenn dich das anspricht: trag dich ein. Wenn du Fragen hast oder einfach mal durchsprechen willst, was du dir wünschst: schreib mir direkt an hallo@boothpilot.de.

Wir sehen uns beim nächsten Aufbau.

Bastian

Gründer von BoothPilot

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